WordPress-Entwicklung

WordPress-Agentur für Systeme, die mehr können müssen als Standard.

Bajorat Media ist eine WordPress-Agentur für individuelle Themes, Plugins, WooCommerce-Erweiterungen und Schnittstellen — für Systeme, die stabil, schnell und langfristig wartbar bleiben müssen.

  • Seit 2006WordPress-Erfahrung
  • CustomThemes, Plugins, Schnittstellen
  • FigmaDesigns verlässlich in WordPress umsetzen

Überblick

WordPress entfaltet seine Stärken, wenn Architektur und Technik zusammenpassen.

WordPress kann einfache Websites, umfangreiche Unternehmensauftritte, Shops, Portale und redaktionelle Plattformen tragen. Entscheidend ist nicht das CMS allein, sondern die technische Architektur: Theme, Plugins, Datenmodell, Performance, Sicherheit und redaktionelle Bedienbarkeit müssen zusammenpassen. Bei bestehenden Systemen starten wir häufig mit einer WordPress Inspektion.

Individuell

Wenn Standard nicht weit genug reicht.

Manche Anforderungen lassen sich mit vorhandenen Plugins lösen. Andere brauchen eigene Entwicklung, damit Prozesse, Design und Daten wirklich passen.

Wartbar

Code muss auch nach dem Launch funktionieren.

Wir achten auf klare Strukturen, nachvollziehbare Felder, Update-Fähigkeit, Dokumentation und möglichst wenig unnötige Abhängigkeiten.

Integriert

WordPress ist oft Teil eines größeren Systems.

CRM, Newsletter, Produktdaten, Zahlungsanbieter, Tracking, KI-Workflows oder interne Tools müssen verlässlich eingebunden werden.

Leistungen

Was wir in der WordPress-Entwicklung umsetzen.

Wir übernehmen einzelne Entwicklungsaufgaben, technische Teilprojekte oder komplette WordPress-Umsetzungen von der Architektur bis zum Launch.

Individuelle WordPress-Themes

Wir entwickeln schlanke, wartbare Themes auf Basis von Designsystemen, Figma-Layouts, bestehenden Designs oder komplett neuer Konzeption.

Custom Plugin-Entwicklung

Eigene Funktionen, Admin-Oberflächen, Shortcodes, Blöcke, Datenmodelle oder Workflows werden als strukturierte Plugins umgesetzt.

WooCommerce-Anpassungen

Checkout, Produktlogik, Versand, Zahlungsarten, Preisregeln, Produktdaten oder Schnittstellen können individuell erweitert werden.

Custom Post Types und Felder

Referenzen, Team, Standorte, Produkte, Wissen oder Landingpages werden redaktionell sinnvoll modelliert statt in freien Textflächen versteckt.

Schnittstellen und APIs

REST APIs, Webhooks, CRM-, Newsletter-, PIM-, ERP- oder Automatisierungs-Anbindungen werden geplant, entwickelt und getestet.

Security und Update-Fähigkeit

Eigener Code muss zu WordPress-Updates, Plugin-Updates, Rollenrechten, Nonces, Sanitizing und Datenschutz-Anforderungen passen.

Performance-orientierte Umsetzung

Wir vermeiden unnötigen Ballast, achten auf Bildgrößen, CSS, JavaScript, Caching und klar aufgebaute Template-Strukturen.

SEO-fähige Architektur

Templates, strukturierte Daten, interne Links, Indexierungslogik und technische SEO-Grundlagen werden von Anfang an mitgedacht.

Typische Aufgaben

WordPress-Entwicklung beginnt oft an sehr unterschiedlichen Stellen.

Manchmal steht ein neues Design bereit. Manchmal muss ein bestehendes System erweitert, stabilisiert oder mit anderen Tools verbunden werden.

Theme

Figma, XD, Sketch oder PSD zu WordPress

Gelieferte Designs werden in responsive, redaktionell pflegbare WordPress-Themes übersetzt. Der alte Begriff PSD zu WordPress beschreibt heute meist Design-zu-WordPress mit moderner Frontend- und CMS-Architektur.

  • Responsive Templates
  • Redaktionslogik
  • Performance

Integration

Schnittstellen zwischen Systemen

Daten aus Formularen, Shops, CRM, Newsletter-Tools oder internen Datenbanken werden über APIs, Webhooks oder geplante Imports verbunden.

  • API-Konzept
  • Fehlerbehandlung
  • Dokumentation

Plugin

Eigene Funktionen statt Plugin-Kompromiss

Wenn zehn Plugins eine Anforderung nur halb lösen, ist ein schlankes eigenes Plugin oft wartbarer, sicherer und verständlicher.

  • Custom Code
  • Admin-UX
  • Tests

Bestand

Bestehende WordPress-Systeme weiterentwickeln

Wir prüfen vorhandene Themes, Plugins und Datenstrukturen und entscheiden, ob Erweiterung, Sanierung oder Relaunch sinnvoller ist.

  • Code Review
  • Roadmap
  • Priorisierung

Prüfung & Datenschutz

Vor und während der Entwicklung prüfen wir Bestand und Datenflüsse.

Individuelle WordPress-Entwicklung wird nachhaltiger, wenn technische Risiken, Schnittstellen und Datenschutz-Fragen nicht erst kurz vor dem Launch auffallen.

Audit als Grundlage für fundierte Entwicklung.

Wenn eine bestehende Website erweitert werden soll, prüfen wir zuerst Theme, Plugins, Datenmodelle, Schnittstellen, Performance und Update-Risiken. Die passende Vertiefung ist WordPress Inspektion & Auditing.

Datenschutz technisch mitdenken.

Formulare, Tracking, Consent, externe Dienste, Rollenrechte und Datenübertragungen sollten zur Architektur passen. Für die technische Prüfung und Umsetzung rund um WordPress & DSGVO planen wir diese Punkte in Entwicklung und QA mit.

Ablauf

So wird aus einer Anforderung robuste WordPress-Entwicklung.

Vor der ersten Zeile Code stehen klare Entscheidungen über Zweck, Daten, Redaktion, Betrieb und Risiken.

  1. 01

    Anforderung klären

    Wir prüfen Ziele, Nutzer, vorhandene Systeme, technische Abhängigkeiten, Designvorlagen, Content-Struktur und Schnittstellen.

  2. 02

    Architektur planen

    Theme, Plugin-Struktur, Felder, Rollen, Datenflüsse, Performance-Ansatz und Update-Strategie werden festgelegt.

  3. 03

    Umsetzen und testen

    Die Entwicklung erfolgt modular, mit Sichtprüfung, Code-Review, Staging, responsiven Zuständen und funktionalen Tests.

  4. 04

    Launch und Betreuung

    Nach Abnahme folgen Deployment, Monitoring, Dokumentation und bei Bedarf laufende Wartung oder Weiterentwicklung.

Vertiefung

Von PSD zu WordPress hat sich verändert. Der Bedarf dahinter ist geblieben.

Vor einigen Jahren war PSD zu WordPress ein sehr konkretes Leistungsversprechen: Eine Agentur lieferte Photoshop-Dateien, Entwickler bauten daraus ein WordPress-Theme. Heute kommen Designs eher aus Figma, XD oder bestehenden Designsystemen. Fachlich geht es aber immer noch um dieselbe Frage: Wie wird aus Gestaltung ein technisch solides, responsives und redaktionell pflegbares WordPress-System?

Designvorlagen sind nur der Anfang.

Ein Design zeigt, wie eine Seite aussehen soll. Es beantwortet aber selten alle technischen Fragen: Welche Inhalte sind wiederverwendbar? Welche Module braucht die Redaktion? Wie funktionieren Navigation, Filter, Formulare, mehrsprachige Inhalte, strukturierte Daten oder Ladezeiten?

Wir übersetzen Design deshalb nicht pixelblind, sondern in ein belastbares WordPress-System. Dazu gehören Templates, Komponenten, Felder, Breakpoints, Zustände, Performance und klare Regeln für die spätere Pflege.

Eigene Entwicklung lohnt sich, wenn sie Komplexität reduziert.

Nicht jede Funktion muss individuell programmiert werden. Aber wenn ein Standard-Plugin zu viele Kompromisse, Ladezeit, Sicherheitsrisiken oder redaktionelle Umwege erzeugt, kann eigene Entwicklung die einfachere Lösung sein.

Das Ziel ist nicht möglichst viel Custom Code, sondern die passende technische Balance: WordPress dort nutzen, wo es stark ist, und eigene Module dort bauen, wo sie Wartbarkeit, Performance oder Bedienbarkeit verbessern.

Wie das aussieht, zeigt die Arbeit an Babelli und Elterngeld.de: Dort entstanden eigene Plugins für interaktive Rechner, Gewinnspiele und Newsletter-Strecken sowie ein Custom-Theme auf Gutenberg-Blöcken, das alle Core Web Vitals besteht.

Technologiewahl

WordPress ist unser Schwerpunkt — aber kein Dogma.

Wir wählen Technologie nach Projektziel, Wartbarkeit und langfristigem Nutzen, nicht nach Gewohnheit. WordPress ist für viele Anforderungen die beste Lösung. Wenn nicht, sagen wir das offen.

Passt eine andere Technologie besser, sagen wir das — und setzen sie auch um.

Wo WordPress seine Stärken ausspielt.

WordPress ist stark bei Projekten, bei denen redaktionelle Pflege, SEO, individuelle Inhaltsmodelle und Erweiterbarkeit gefragt sind. Unternehmenswebsites, Portale, Magazine, Mitgliederbereiche und WooCommerce-Shops profitieren von der Reife und Flexibilität des Systems.

Hinzu kommt das Ökosystem: Eine gut entwickelte WordPress-Website kann langfristig von verschiedenen Dienstleistern betreut werden. Das reduziert Abhängigkeiten und schützt die Investition in die technische Basis.

Wenn andere Technologien besser passen, setzen wir sie auch ein.

In über zwanzig Jahren haben wir nicht nur WordPress umgesetzt. Wir haben Projekte mit individuellen PHP-Backends, modernen JavaScript-Frameworks, statischen Site-Generatoren und anderen CMS gebaut — je nachdem, was ein Projekt wirklich braucht. Diese Breite hilft bei der Einschätzung, ob WordPress für eine konkrete Anforderung die richtige Wahl ist.

Wenn Performance-Anforderungen extrem sind, mehrere Ausgabekanäle aus einer Datenbasis bedient werden müssen oder ein Projekt einen Funktionsumfang hat, den WordPress nur mit unverhältnismäßigem Aufwand abdecken könnte, empfehlen wir gegebenenfalls eine andere Technologie — und können sie auch selbst umsetzen. Die Entscheidung folgt dem Projekt, nicht dem Werkzeug.

Qualität

WordPress-Entwicklung mit Blick auf Betrieb, SEO und Weiterentwicklung.

Eine WordPress-Agentur mit technischer Tiefe entwickelt nicht nur für den Launch-Moment. Ein gutes WordPress-System muss nach Monaten und Jahren noch verständlich, schnell und erweiterbar bleiben.

1 Mio.+Besucher im Monat

babelli.de und elterngeld.de betreuen wir seit 2020 technisch — mit eigenen Plugins und einem Gutenberg-Custom-Theme. Nach dem Theme-Relaunch bestehen beide Portale sämtliche Core Web Vitals. Zur Referenz babelli & elterngeld.

Seit 2017im Dauerbetrieb

Die Videoplattform des Gstaad Menuhin Festival ist ein Custom-WordPress-System mit Vimeo-API, Mehrsprachigkeit über WPML, Mitgliederbereich und länderspezifischer Ausspielung. Wir haben sie gebaut und betreiben sie bis heute.

APIsauber angebunden

Für JRC Capital Management haben wir die Depoteröffnung inklusive automatischer Vertragserstellung an die Interactive-Brokers-API angebunden — WordPress als Frontend eines regulierten Prozesses.

Budget

Was WordPress-Entwicklung kostet — und welche Entscheidungen den Preis wirklich bestimmen.

Seriöse Zahlen entstehen erst, wenn der Umfang steht. Was wir vorher sagen können: welche vier Entscheidungen in unseren Projekten den Aufwand am stärksten bewegen. Die Systematik dahinter steht unter Preise & Kosten.

Ein nachträglich geändertes Datenmodell ist der teuerste Umbau, den ein WordPress-Projekt kennt.

Standard erweitern oder eigenes Datenmodell bauen.

Der größte Kostenunterschied liegt nicht im Design, sondern in der Frage, ob Ihre Inhalte in das Standardmodell von WordPress passen. Seiten, Beiträge und ein paar Zusatzfelder sind günstig. Eigene Inhaltstypen mit Beziehungen untereinander, Filterlogik und redaktionellen Regeln sind es nicht.

Deshalb klären wir das vor dem Angebot und nicht während der Entwicklung. Ein nachträglich geändertes Datenmodell ist der teuerste Umbau, den ein WordPress-Projekt kennt.

Wie viele Fremdsysteme mitspielen müssen.

Jede Schnittstelle zu CRM, Warenwirtschaft, Newsletter, Zahlungsanbieter oder HR-System bringt eigene Authentifizierung, Fehlerbehandlung und Testaufwand mit. Eine Anbindung ist überschaubar, fünf sind ein eigenes Teilprojekt.

Entscheidend ist außerdem, ob die Gegenstelle dokumentiert ist. Eine saubere REST-API kostet einen Bruchteil einer undokumentierten Altschnittstelle, bei der jede Annahme erst getestet werden muss.

Ob vorhandene Inhalte migriert werden müssen.

Ein Relaunch mit 40 Seiten ist etwas anderes als ein gewachsenes System mit tausenden Beiträgen, alten Shortcodes, PageBuilder-Resten und Redirects, die erhalten bleiben müssen.

Wir prüfen den Bestand vorab mit einer WordPress-Inspektion. Danach ist bezifferbar, ob eine automatisierte Migration reicht oder redaktionelle Nacharbeit nötig wird.

Wer das System danach betreibt.

Ein System, das wir anschließend selbst warten, dürfen wir anders bauen: mit Git-basierten Deployments, Staging und Automatisierung. Das kostet in der Entwicklung mehr und über die Laufzeit deutlich weniger.

Soll Ihr eigenes Team übernehmen, planen wir stattdessen Dokumentation, Schulung und bewusst konservative Technik ein. Beides ist richtig — aber es sind unterschiedliche Angebote. Siehe WordPress-Wartung und WordPress-Support.

FAQ

Häufige Fragen zur WordPress-Entwicklung.

Ein paar typische Entscheidungen lassen sich schon vor Projektstart gut klären.

Entwickeln Sie individuelle WordPress-Themes?

Ja. Wir entwickeln individuelle Themes auf Basis von Konzeption, Figma-Designs, bestehenden Layouts oder Designsystemen. Wichtig ist, dass daraus ein responsives und redaktionell gut pflegbares System entsteht.

Übernehmen Sie PSD zu WordPress oder Figma zu WordPress?

Ja, fachlich behandeln wir das heute als Design-zu-WordPress-Umsetzung. PSD ist als Begriff älter, aber wir können auch Photoshop-Dateien, Figma-Layouts oder andere Designvorlagen in WordPress überführen.

Entwickeln Sie eigene WordPress-Plugins?

Ja. Eigene Plugins sind sinnvoll, wenn eine Anforderung mit bestehenden Plugins nur schwer, mit zu vielen Kompromissen oder zu wartungsintensiv lösbar wäre.

Können Sie bestehende WordPress-Websites weiterentwickeln?

Ja. Bei älteren oder komplexeren Systemen empfehlen wir häufig zuerst ein kurzes Audit, damit Theme, Plugins, Hosting, Sicherheit und technische Risiken bekannt sind.

Ist WordPress auch für größere oder komplexere Projekte geeignet?

Ja. WordPress trägt Unternehmensportale, große Redaktionssysteme, Multisite-Netzwerke und WooCommerce-Shops mit hohem Volumen — wenn Architektur, Hosting, Caching und Deployment sorgfältig geplant sind. Größe allein ist kein Argument gegen WordPress.

Was ist der Unterschied zwischen klassischem und Headless WordPress?

Klassisches WordPress liefert Frontend und Backend aus einem System. Headless trennt beides: WordPress dient als Datenquelle via REST API oder GraphQL, ein separates Frontend übernimmt die Darstellung. Das ermöglicht mehr Kontrolle über Performance und Ausgabekanäle, erhöht aber auch Entwicklungs- und Wartungsaufwand erheblich.

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Ihr WordPress leisten muss.

Wir prüfen Anforderungen, Bestand, Designvorlagen und technische Risiken und schlagen einen pragmatischen nächsten Schritt vor.

Pascal Bajorat, Inhaber von Bajorat Media

Ein paar Stichpunkte zu Ausgangslage und Ziel reichen für den Einstieg.

Pascal BajoratInhaber & Marketing-Experte