Regelmäßige Pflege verhindert viele Standardprobleme.
Core-, Plugin- und Theme-Updates, Backups, Restore-Prüfung, Sichtprüfung und einfache technische Kontrollen sorgen dafür, dass eine Website nicht unbemerkt veraltet.
Lösungen
Überblick über unsere Leistungen
WordPress Wartung
Wir betreuen WordPress-Websites nicht nach starren Preisboxen, sondern nach Verantwortung: von kontrollierten Updates, Backups mit Restore-Prozessen und Monitoring über Staging- und Versionierungsabläufe bis zur technischen Betriebsverantwortung mit Reporting und SLA.
Überblick
Eine kleine Unternehmenswebsite, ein WooCommerce-Shop, eine WordPress Multisite und ein geschütztes Portal brauchen unterschiedliche Wartungsmodelle. Bajorat Media ist eine WordPress-Agentur, die Wartung nach Verantwortung plant: Entscheidend ist, welche Rolle die Website im Geschäft spielt, wie hoch das Ausfallrisiko ist und wer im Alltag technische Verantwortung übernimmt.
Core-, Plugin- und Theme-Updates, Backups, Restore-Prüfung, Sichtprüfung und einfache technische Kontrollen sorgen dafür, dass eine Website nicht unbemerkt veraltet.
Bei Shops, Portalen oder stark angepassten WordPress-Systemen sollten Updates, PHP-Wechsel und Plugin-Änderungen erst in einer Testumgebung geprüft und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Wenn WordPress geschäftskritisch ist, geht es um Monitoring, Eskalation, Reaktionszeiten, Release-Prozesse und die Frage, wer im Ernstfall entscheidet.
Leistungen
Der konkrete Umfang richtet sich nach System, Risiko und gewünschter Verantwortung. Wir kombinieren technische Wartung, Betrieb, Support und Weiterentwicklung so, dass die Website dauerhaft arbeitsfähig bleibt.
WordPress-Core, Plugins und Themes werden in passenden Wartungsfenstern aktualisiert. Sicherheitsupdates und kritische Patches können außerhalb des normalen Rhythmus priorisiert werden.
Regelmäßige Backups, externe Sicherung, Wiederherstellbarkeit und erprobte Restore-Prozesse sind die Grundlage dafür, im Ernstfall nicht improvisieren zu müssen.
Erreichbarkeit, SSL, Formulare, Checkout, zentrale Seiten, Performance und technische Auffälligkeiten können regelmäßig geprüft und dokumentiert werden.
Bei individuell entwickelten Themes, Plugins oder Integrationen arbeiten wir mit Git, nachvollziehbaren Änderungen und kontrollierten Deployments.
Updates und Anpassungen werden zunächst in einer Testumgebung geprüft, bevor sie auf der Live-Website umgesetzt werden.
Wir achten auf veraltete Komponenten, unnötige Plugins, PHP-Versionen, Rechte, Logs, Sicherheitsmeldungen, Lizenzrisiken und technische Schwachstellen.
Kleine Anpassungen, Fehlerbehebung, Formularänderungen, Template-Erweiterungen oder technische Fragen können in die laufende Betreuung eingebunden werden.
Wartungsschritte, Auffälligkeiten, Update-Risiken, offene Empfehlungen und erledigte Maßnahmen werden nachvollziehbar festgehalten.
Für kritische Systeme kann die technische Verantwortung deutlich weiter gehen: Betrieb, Monitoring, SLA, regelmäßige Abstimmung und kontinuierliche Verbesserung.
Ablauf
Vor laufender Wartung muss klar sein, was übernommen wird. Sonst werden Altlasten, Plugin-Risiken, fehlende Backups oder problematische Hosting-Konfigurationen erst sichtbar, wenn etwas ausfällt.
Wir prüfen WordPress-Version, Plugins, Theme, Hosting, PHP-Version, Backups, individuelle Entwicklung, Zugänge, Lizenzen und bekannte Probleme.
Kritische Plugins, fehlendes Staging, veralteter Code, offene Sicherheitsmeldungen, Performance-Probleme oder Checkout-Risiken werden priorisiert.
Gemeinsam klären wir Update-Rhythmus, Monitoring, Backup-Konzept, Kommunikationsweg, Supportumfang und ob ein geregelter Release-Prozess oder SLA sinnvoll ist.
Updates, Monitoring, Restore-Prozesse, Dokumentation, Reporting und abgestimmte Eskalationswege werden eingerichtet und laufend verbessert.
Regelbetrieb
Gute WordPress-Wartung endet nicht beim Klick auf den Update-Button. Entscheidend ist, ob zentrale Funktionen nach Änderungen weiter funktionieren und ob im Fehlerfall ein belastbarer Wiederherstellungsweg existiert.
Ein kleines Plugin-Update, ein größerer WordPress-Core-Release, ein PHP-Wechsel oder eine WooCommerce-Aktualisierung haben unterschiedliche Risiken. Deshalb behandeln wir nicht jede Änderung gleich, sondern prüfen Auswirkungen auf Theme, Plugins, individuelle Funktionen und zentrale Nutzerwege.
Bei geschäftsrelevanten Websites planen wir Wartungsfenster, prüfen kritische Änderungen in Staging und dokumentieren, was geändert wurde. Sicherheitsupdates können anders priorisiert werden als reine Funktions- oder Komfortupdates.
Ein Backup ist nur dann wertvoll, wenn es im Ernstfall nutzbar ist. Deshalb gehört zur Wartung nicht nur das Anlegen von Sicherungen, sondern auch die Klärung von Speicherort, Aufbewahrung, Zugriff, Wiederherstellungsweg und Verantwortlichkeit.
Je nach System prüfen wir außerdem zentrale Funktionen nach Updates: Kontaktformular, Login, Suche, Checkout, Zahlungsarten, Versandlogik, Schnittstellen, Cronjobs oder wichtige Landingpages. Gerade bei WooCommerce und Portalen entscheidet diese Prüfung über echte Betriebssicherheit.
Modelle
Pauschalpreise führen bei Wartung in die Irre, weil Aufwand und Verantwortung von Website, Plugin-Struktur, WooCommerce-Anteil, Monitoring, Supportumfang und gewünschter Reaktionszeit abhängen. Damit Sie Ihr Vorhaben trotzdem einordnen können, nennen wir für den Einstieg und für die Vollbetreuung den üblichen monatlichen Rahmen. Wie wir Projekte und laufende Zusammenarbeit generell kalkulieren, steht unter Preise & Kosten.
Für kleinere Unternehmenswebsites, bei denen regelmäßige Updates, Backups, Restore-Kontrolle und technische Sichtprüfung im Vordergrund stehen. Üblicher Rahmen: 89 bis 200 € monatlich.
Für geschäftsrelevante Websites, bei denen Updates nicht direkt live getestet werden sollten.
Für individuell entwickelte WordPress-Systeme mit Theme-, Plugin- oder Schnittstellenentwicklung.
Für Systeme, bei denen Bajorat Media weitgehende technische Verantwortung übernimmt — mit Reportingpflichten, Server-Überwachung und Notfallmanagement. Üblicher Rahmen: 500 bis 1.500 € monatlich.
Referenzen
Die folgenden Betreuungen laufen seit mehreren Jahren. Sie zeigen, wie unterschiedlich der Umfang ausfällt — und dass Wartung selten dort endet, wo sie begonnen hat.
rexx systems holte Bajorat Media zunächst wegen der Performance einer WordPress-Marketing-Website: Core Web Vitals, Caching und das Ladeverhalten der wichtigsten Seiten standen im Fokus. Aus dieser Optimierung wurde eine laufende technische Betreuung.
Dieser Weg ist typisch. Viele Unternehmen kommen mit einem konkreten Problem und stellen dabei fest, dass der Betrieb dauerhaft jemanden braucht, der das System kennt.
Lekker Energie wird seit mehreren Jahren bei Intranet, Corporate Blog, internen Quiz-Systemen, WordPress-Betrieb und SEO begleitet. Technische Betreuung und Sichtbarkeit hier voneinander zu trennen, ergäbe wenig Sinn.
Bei digital.verkaufen.lernen reicht dieselbe Zusammenarbeit über Marketingwebsite, E-Learning-Plattform, SaaS-Funktionen, Automatisierungen und Hosting hinweg.
Zu den betreuten Unternehmen gehören unter anderem IT-HAUS und die Frankfurter Volksbank Rhein / Main. Babelli und Elterngeld.de werden seit 2020 betreut — allein eines der beiden Portale erreicht über 1,2 Millionen Besucher im Monat.
Die Anforderungen unterscheiden sich dabei stark. Wo ein Unternehmen mit festen Wartungsfenstern auskommt, braucht das nächste Monitoring, dokumentierte Releases und feste Ansprechzeiten. Deshalb legen wir den Umfang für jedes System einzeln fest.
Alle diese Zusammenarbeiten sind gewachsen. Sie begannen mit einem überschaubaren Auftrag und umfassen heute Betrieb, Weiterentwicklung und Abstimmung zur technischen Roadmap.
Deshalb legen wir Betreuungen so an, dass sie mitwachsen können. Wer zunächst Updates und Backups braucht, muss später nichts neu aufsetzen, wenn Monitoring, Reporting oder Entwicklung dazukommen.
Enterprise
Je stärker WordPress in Vertrieb, Kommunikation, Recruiting, Service oder betriebliche Prozesse eingebunden ist, desto weniger reicht eine reine Update-Liste.
Enterprise-nahe WordPress-Systeme haben oft individuelle Themes, eigene Plugins, Schnittstellen, Rollen- und Rechtestrukturen, mehrsprachige Inhalte, Multisite-Logik oder angebundene Drittsysteme. Wartung bedeutet hier nicht nur Aktualisieren, sondern kontrolliertes Ändern.
Wir betrachten deshalb Codebasis, Deployment, Staging, Monitoring, Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege gemeinsam. So wird Wartung zu einem Betriebsprozess, nicht zu einer wiederkehrenden Unsicherheit. Bei unklarer Ausgangslage starten wir mit einer WordPress Inspektion.
Wenn Bajorat Media als WordPress-Agentur größere Teile des Betriebs übernimmt, klären wir vorab Umfang, Reaktionszeiten, Prioritäten, Eskalationswege und Grenzen. Das schützt beide Seiten und macht Erwartungen belastbar.
Konkret lassen sich für Notfälle Reaktionszeiten bis zu einer Stunde vereinbaren, ebenso Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten. Reporting erfolgt in der Regel monatlich, bei höherer Relevanz häufiger. Ein festes SLA-Paket von der Stange gibt es nicht, weil sich die Anforderungen in diesem Segment stark unterscheiden.
In solchen Setups kann Wartung auch WordPress Support, kleine Weiterentwicklung, Performance, Sicherheitsprüfung, technische SEO-Basics und regelmäßige Roadmap-Abstimmung umfassen.
Manche Unternehmen buchen ein festes Stundenkontingent, andere ein festes Monatsbudget, wieder andere rufen Leistungen nach Bedarf ab. Alle drei Modelle sind möglich und lassen sich im Verlauf wechseln.
Reiner Abruf ist dabei in der Regel teurer, weil er sich schlechter planen lässt. Wer Weiterentwicklung ohnehin regelmäßig einplant, fährt mit Kontingent oder Budget günstiger — und bekommt verlässlichere Termine.
In größeren Organisationen arbeiten mehrere Beteiligte am selben System: die interne IT, ein Hosting-Anbieter, teilweise weitere Agenturen für Kampagnen oder Inhalte. Viele Ausfälle entstehen genau in den Lücken zwischen diesen Zuständigkeiten.
Deshalb klären wir zu Beginn, wer Server, Domains, Zugänge, Deployments und Inhalte verantwortet und an welcher Stelle Bajorat Media übernimmt. Diese Abgrenzung wird dokumentiert und bei Änderungen nachgezogen.
Qualität
Gute Wartung senkt technische Risiken, klärt Verantwortlichkeiten und schafft Handlungssicherheit. Eine monatlich abgehakte Checkliste allein leistet das nicht.
Updates, Backups, Restore-Prüfung, Staging und Kontrolle folgen einem festen Ablauf.
Fehler, Änderungen, Monitoring-Auffälligkeiten und technische Risiken werden nachvollziehbar dokumentiert.
Für kritische Systeme lassen sich Reaktionszeiten bis zu einer Stunde, Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten und Eskalationswege vereinbaren.
FAQ
Wartung, Verantwortung und Übernahme bestehender Systeme kurz erklärt.
Feste Pauschalpreise nennen wir nicht, weil Aufwand und Verantwortung von Website, Plugin-Struktur, Hosting, Staging, Individualentwicklung und Reaktionszeit abhängen. Zur Einordnung: Kleinere Unternehmenswebsites liegen üblicherweise bei 89 bis 200 € monatlich. Systeme mit SLA, Monitoring, Server-Überwachung und Reportingpflichten bewegen sich meist zwischen 500 und 1.500 € monatlich. Den genauen Umfang klären wir nach einer kurzen Sichtung.
Das hängt vom Risiko der Website ab. Für einfache Unternehmenswebsites reichen oft feste Wartungsfenster, während Shops, Portale oder Systeme mit vielen Plugins engmaschiger geprüft werden sollten. Kritische Sicherheitsupdates sollten unabhängig vom normalen Rhythmus bewertet und bei Bedarf schneller eingespielt werden.
Bei geschäftsrelevanten Systemen prüfen wir Updates idealerweise zuerst in einer Staging-Umgebung. Wenn auf der Live-Website trotzdem ein Problem entsteht, sind Restore-Prozess, Rollback, Fehleranalyse und vorab vereinbarte Eskalationswege entscheidend.
Ja, wenn der Wartungsumfang das vorsieht. Entscheidend ist nicht nur, dass Backups existieren, sondern dass Speicherort, Aufbewahrung, Zugriff und Wiederherstellungsweg klar sind und im Ernstfall funktionieren.
Ja. Vor der laufenden Wartung empfehlen wir eine technische Bestandsaufnahme, damit Altlasten, Sicherheitsrisiken, fehlende Backups oder problematische Plugins bekannt sind.
Ja. WooCommerce-Shops haben zusätzliche Risiken, weil Checkout, Zahlungsarten, Versandlogik, E-Mails, Schnittstellen und Produktdaten funktionieren müssen. Deshalb prüfen wir Shops vor der Übernahme genauer und empfehlen meist ein kontrolliertes Wartungsmodell mit Staging und Funktionsprüfung.
Ja. Für geschäftsrelevante oder individuell entwickelte WordPress-Systeme sind Staging, Git-Versionierung und kontrollierte Deployments häufig sinnvoll.
Ja, nach vorheriger Klärung von System, Verantwortungsumfang, Reaktionszeiten und Eskalationswegen. Für Notfälle lassen sich Reaktionszeiten bis zu einer Stunde vereinbaren, ebenso Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten. Solche Modelle eignen sich vor allem für kritische Websites, Shops, Portale oder WordPress as a Service.
Ein Wartungsvertrag regelt den laufenden Betrieb: Umfang, Rhythmus, Zuständigkeit, Reporting und im Bedarfsfall Reaktionszeiten. Einzelne Wartungsarbeiten lösen ein konkretes Problem, ohne dass jemand dauerhaft die Verantwortung für das System trägt. Für geschäftsrelevante Websites ist der Vertrag meist der günstigere Weg, weil Probleme früher auffallen.
Es gibt drei Modelle: ein festes Stundenkontingent, ein festes Monatsbudget oder Abruf nach Bedarf. Reiner Abruf ist in der Regel teurer, weil er sich schlechter planen lässt. Ein Wechsel zwischen den Modellen ist im Verlauf möglich.
Ja. Vor der Übernahme prüfen wir Zugänge, Hosting, Backup-Situation, Plugin-Struktur und offene Sicherheitsthemen, damit dokumentiert ist, in welchem Zustand das System übergeben wird. Der Wechsel selbst erfolgt geplant und ohne Ausfall der Website.
Wartung ist der geplante Regelbetrieb: Updates, Backups, Monitoring und Kontrolle nach festem Ablauf. WordPress Support greift bei akuten Problemen, etwa einem Fehler nach einem Update oder einer gehackten Website. In laufenden Betreuungen gehen beide meist ineinander über.
Wartung anfragen
Beschreiben Sie kurz Website, Shop oder System. Wir klären, welcher Wartungsumfang sinnvoll ist und welche Risiken vor der Übernahme geprüft werden sollten.

Ein paar Stichpunkte zu Ausgangslage und Ziel reichen für den Einstieg.
Pascal BajoratInhaber & Marketing-Experte