Datenflüsse müssen sichtbar werden.
Wir prüfen, welche Plugins, Skripte, Fonts, Karten, Videos, Formulare und Tracking-Dienste aktiv sind.
WordPress & DSGVO
Wir unterstützen Unternehmen dabei, WordPress-Websites technisch datenschutzbewusster zu betreiben: mit Blick auf Cookies, Tracking, Formulare, Plugins, externe Dienste, Consent-Logik und Dokumentation.
Überblick
Cookie-Banner, Datenschutzerklärung und ein paar Checkboxen reichen nicht aus, wenn unklar ist, welche Dienste Daten verarbeiten, welche Skripte geladen werden und welche Formulare Informationen wohin senden. Ein technischer Datenschutz-Check überschneidet sich häufig mit WordPress Audits und Tracking-Setups im Online-Marketing.
Wir prüfen, welche Plugins, Skripte, Fonts, Karten, Videos, Formulare und Tracking-Dienste aktiv sind.
Consent-Tools müssen korrekt eingebunden sein und dürfen nicht nur optisch vorhanden sein.
Wir schaffen die technische Grundlage und stimmen uns bei Bedarf mit Datenschutzbeauftragten oder juristischen Beratern ab.
Leistungen
Unser Fokus liegt auf der technischen Website-Ebene: erkennen, reduzieren, verlässlich einbinden und dokumentierbar machen.
Wir analysieren, welche Skripte, Cookies und externen Dienste geladen werden und ob sie zur Consent-Logik passen.
Kontaktformulare, Newsletter, Uploads, Spam-Schutz und E-Mail-Versand werden technisch geprüft.
Wir prüfen, welche Plugins personenbezogene Daten verarbeiten oder externe Dienste einbinden.
Cookie- und Consent-Lösungen werden technisch verlässlich eingebunden, getestet und mit Diensten verbunden.
Unnötige externe Skripte, Tracking-Last und nicht benötigte Dienste können reduziert oder ersetzt werden.
Wir dokumentieren relevante technische Maßnahmen, damit interne Verantwortliche bessere Entscheidungen treffen können.
Ablauf
Wir arbeiten strukturiert, damit klar wird, welche Maßnahmen technisch nötig und sinnvoll sind.
Wir prüfen Skripte, Cookies, externe Requests, Plugins, Formulare und technische Einbindungen.
Dienste und Funktionen werden nach Zweck, Notwendigkeit, Consent-Bedarf und Risiko strukturiert.
Wir konfigurieren Consent, ersetzen unnötige Dienste, passen Formulare an und reduzieren externe Abhängigkeiten.
Technische Änderungen und offene Punkte werden nachvollziehbar festgehalten.
Typische Schwachstellen
Datenschutzprobleme entstehen selten an einer zentralen Stelle, sondern durch viele einzelne Einbindungen, die über die Zeit gewachsen sind.
Google Fonts, eingebettete YouTube-Videos, Google Maps, Captcha-Dienste wie reCAPTCHA oder hCaptcha sowie Social-Media-Embeds laden Ressourcen von externen Servern — oft ohne vorherige Zustimmung. In vielen WordPress-Installationen sind diese Verbindungen durch Themes, Plugins oder PageBuilder eingebettet, ohne dass Website-Betreiber davon wissen.
Tracking-Tools wie Google Analytics 4, Google Tag Manager, Meta Pixel oder Heatmap-Dienste dürfen erst nach aktiver Zustimmung Daten erheben. Ob das technisch tatsächlich so umgesetzt ist, lässt sich nur durch eine Netzwerkanalyse der Website prüfen — nicht durch einen Blick ins Cookie-Banner-Backend.
Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen und Checkout-Strecken verarbeiten personenbezogene Daten. Entscheidend ist, wohin diese Daten gesendet werden: Manche Plugins leiten Einträge über externe Server weiter oder speichern sie in Drittanbieter-Datenbanken, ohne dass das in der Datenschutzerklärung abgebildet ist.
Hinzu kommen Plugins, die im Hintergrund externe Verbindungen aufbauen: Lizenzserver, Update-Checks, CDN-Einbindungen oder Analytics-Hooks in kommerziellen Themes. Eine technische Prüfung macht sichtbar, welche Verbindungen die Website tatsächlich herstellt — und welche davon dokumentiert, eingeschränkt oder ersetzt werden sollten.
Vertiefung
Weniger unnötige externe Dienste bedeuten häufig weniger Risiko, bessere Ladezeiten und klarere Verantwortung.
Fonts, Karten, Videos, Analyse-Tools, Chat-Widgets, Captcha-Dienste oder Social Embeds können personenbezogene Daten berühren oder externe Requests auslösen. Oft werden sie über Jahre ergänzt, ohne später noch einmal systematisch geprüft zu werden.
Wir helfen, diese Einbindungen sichtbar zu machen und technisch zu ordnen. Wo möglich, reduzieren wir Abhängigkeiten, laden Ressourcen lokal oder binden Dienste erst nach Zustimmung ein.
Die rechtliche Bewertung liegt bei Datenschutzverantwortlichen oder juristischen Beratern. Unsere Aufgabe ist die technische Umsetzung: Was lädt die Website? Was wird gespeichert? Welche Tools sind aktiv? Welche Einstellungen sind möglich?
So können Unternehmen rechtliche Entscheidungen auf einer besseren technischen Grundlage treffen und vermeiden, dass Datenschutz nur als Cookie-Banner-Thema behandelt wird.
Technisch sinnvolle Maßnahmen helfen oft doppelt: weniger externe Dienste verbessern Datenschutzklarheit und können gleichzeitig Performance und Wartbarkeit stärken.
Prüfbereiche
Datenschutzprobleme entstehen oft nicht an einer Stelle, sondern durch viele kleine Einbindungen.
Viele WordPress-Websites laden externe Skripte über Themes, PageBuilder, Statistiktools, Karten, Video-Einbettungen oder Formular-Plugins. Manche dieser Dienste sind sichtbar, andere tauchen erst in der Netzwerkanalyse auf. Ein technischer Check zeigt, was vor einer Zustimmung geladen wird, welche Cookies oder Local-Storage-Einträge entstehen und welche Daten bei Formularen übertragen werden.
Wichtig ist außerdem die Abstimmung zwischen Technik und Texten. Datenschutzerklärung, Consent-Banner und tatsächliches Verhalten der Website müssen zusammenpassen. Wenn ein Dienst entfernt, lokal eingebunden oder erst nach Zustimmung geladen wird, sollte auch die Dokumentation dazu aktuell bleiben.
In der Umsetzung achten wir auf robuste Lösungen statt auf reine Plugin-Konfiguration. Dazu gehören lokale Fonts, bewusst eingebundene Medien, klare Formular-Endpunkte, Spam-Schutz mit definierter Datenverarbeitung und möglichst wenige externe Abhängigkeiten.
FAQ
Technische Umsetzung, rechtliche Grenzen und typische Prüfbereiche.
Nein. Wir übernehmen die technische Prüfung und Umsetzung. Für rechtliche Bewertung sollten Datenschutzbeauftragte oder juristische Berater eingebunden werden.
Nur wenn es korrekt konfiguriert ist und zur tatsächlichen Website-Technik passt. Entscheidend ist, welche Dienste vor und nach Zustimmung geladen werden.
Häufig ja. Fonts, Karten, Videos, Tracking oder Spam-Schutz lassen sich teilweise anders einbinden, lokal laden oder bewusster steuern.
Ja. Wir prüfen technisch, welche Dienste vor und nach einer Zustimmung geladen werden und ob die Konfiguration zur tatsächlichen Website passt.
Nicht, wenn es falsch konfiguriert ist. Entscheidend ist, dass technisch keine Daten übermittelt werden, bevor eine Zustimmung vorliegt. Viele Websites laden externe Dienste trotz Banner bereits beim ersten Seitenaufruf. Eine Netzwerkanalyse zeigt, ob das auf Ihrer Website so ist.
Besonders häufig betroffen: Kontaktformular-Plugins, Statistik-Tools, Cache-Plugins mit CDN-Anbindung, PageBuilder mit externen Schriften, Kommentarfunktionen, Social-Sharing-Buttons und alle Plugins, die externe Dienste einbinden. Eine vollständige Übersicht entsteht nur durch technische Analyse.
Datenschutz prüfen
Wir prüfen Cookies, Tracking, Plugins, Formulare und externe Dienste und leiten konkrete technische Maßnahmen ab.