Bajorat Media
Was kostet eine professionelle Website?
Eine professionelle Website kostet je nach Umfang meist mehrere tausend bis fünfstellige Euro-Beträge. Entscheidend sind Ziel, Inhalt, Design, Technik und Betrieb.
Eine professionelle Website kostet für Unternehmen meist mehrere tausend Euro. Kleine Auftritte liegen oft im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich, individuelle KMU-Websites eher im fünfstelligen Bereich; Shops, Portale und Plattformen können deutlich darüber liegen.
Der Preis entsteht nicht aus der Seitenanzahl allein. Entscheidend ist, was die Website leisten soll: informieren, Anfragen erzeugen, Produkte verkaufen, Bewerbungen gewinnen oder interne Prozesse abbilden. Eine Website mit fünf Seiten kann teurer sein als eine Website mit zwanzig Seiten, wenn sie mehr Strategie, Schnittstellen, Designsystem, Texte, SEO oder technische Prüfung benötigt.
Wovon der Preis einer Website abhängt
Die wichtigsten Kostentreiber sind:
- Umfang der Inhalte, Seiten und Templates
- Individualität von Design und Nutzerführung
- technische Funktionen wie Formulare, Filter, Logins oder Schnittstellen
- Content-Arbeit, Fotografie, Texte und Suchintentionen
- Qualitätssicherung für Performance, Datenschutz, Barrierefreiheit und Mobilgeräte
- laufender Betrieb mit Hosting, Wartung, Monitoring und Weiterentwicklung
Für eine Website, die sichtbar werden und Anfragen bringen soll, reicht die reine Umsetzung selten aus. Webdesign und Konzeption gehören zusammen, weil Struktur, Inhalte und technische Basis darüber entscheiden, ob Besucher den nächsten Schritt machen.
Was eine Website nach Typ kostet
| Website-Typ | Typischer Rahmen | Passt für |
|---|---|---|
| Kleine Unternehmenswebsite | ca. 3.000 bis 8.000 Euro | klarer Auftritt, wenige Leistungen, einfache Kontaktwege |
| KMU-Website mit Strategie | ca. 8.000 bis 25.000 Euro | mehrere Leistungen, SEO-Struktur, individuelle Templates |
| Onlineshop | ca. 10.000 bis 60.000 Euro und mehr | Produkte, Zahlung, Versand, Rechtstexte, laufender Betrieb |
| Portal oder Webanwendung | ab ca. 30.000 Euro | Logins, Rollen, Datenmodelle, Schnittstellen, Prozesse |
Diese Werte sind branchenübliche Orientierungsgrößen kleinerer Agenturen, keine Paketpreise und kein Angebot von Bajorat Media. Ein fokussierter erster Ausbau kann sinnvoller sein als ein großer Start mit vielen Annahmen. Wie Angebote bei Bajorat Media individuell entstehen, erklärt die Seite Preise und Kosten.
Preismodelle: Festpreis, Paket oder Aufwand
Ein Festpreis ist sinnvoll, wenn Umfang, Inhalte, Funktionen und Abnahmen gut beschrieben sind. Ein Zeitbudget passt besser, wenn Anforderungen noch wachsen oder das Projekt iterativ geplant wird. Paketpreise funktionieren nur bei stark standardisierten Leistungen; für individuelle Unternehmenswebsites sind sie oft zu grob.
Wichtig ist, dass ein Angebot Annahmen offenlegt. Es sollte klar sagen, welche Seiten, Funktionen, Korrekturrunden, Tests und Übergaben enthalten sind. Unklare Angebote wirken am Anfang günstiger, verschieben aber Risiko in die Umsetzung.
Einmalige und laufende Kosten
Zur Erstellung kommen laufende Kosten für Hosting, Domains, Lizenzen, Wartung, Sicherheit und Marketing. Für WordPress-Projekte sind die Kosten einer WordPress-Website und die Kosten der WordPress-Wartung eigene Themen. Shops brauchen zusätzlich Zahlungsanbieter, Versandlogik und rechtliche Pflege; dazu passt die Frage Was kostet ein Onlineshop?.
Woran man unseriöse Angebote erkennt
Vorsicht ist angebracht, wenn ein Angebot nur mit Seitenzahl, Designversprechen und einem niedrigen Pauschalpreis argumentiert. Fehlen Strategie, technische Qualität, SEO-Grundlagen, Datenschutz, Übergabe und Wartung, wird oft nicht die ganze Website kalkuliert, sondern nur die sichtbare Oberfläche.
Eine gute Website kostet nicht, weil sie hübsch aussieht. Sie kostet, weil sie Entscheidungen abnimmt, technisch trägt und für Kunden, Bewerber oder Käufer funktioniert.